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	<title>Kommentare für buchdruck.eu</title>
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	<description>Buchdruck</description>
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		<title>Kommentar zu Q&amp;A: Wer war denn nun der Erfinder des Buchdrucks? von Sascha L</title>
		<link>http://www.buchdruck.eu/2012/01/30/qa-wer-war-denn-nun-der-erfinder-des-buchdrucks/#comment-189</link>
		<dc:creator>Sascha L</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 06:18:48 +0000</pubDate>
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		<description>Die chinesen waren es auch wirklich! Nur ar es damals wesendlich schwieriger als heute und dauerte bis zu 5 Jahren eine ganze Buchserie zu drücken, war ja auch ales Handarbeit! 
Genauso wie die alte Ägypter da sheutige Papier erfunden haben, damals hieß es alledings Papyrus und hatte eine völlig andere Hrstellungsweise als das was wir heute kennen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die chinesen waren es auch wirklich! Nur ar es damals wesendlich schwieriger als heute und dauerte bis zu 5 Jahren eine ganze Buchserie zu drücken, war ja auch ales Handarbeit!<br />
Genauso wie die alte Ägypter da sheutige Papier erfunden haben, damals hieß es alledings Papyrus und hatte eine völlig andere Hrstellungsweise als das was wir heute kennen!</p>
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		<title>Kommentar zu Q&amp;A: Wer war denn nun der Erfinder des Buchdrucks? von mytilena</title>
		<link>http://www.buchdruck.eu/2012/01/30/qa-wer-war-denn-nun-der-erfinder-des-buchdrucks/#comment-188</link>
		<dc:creator>mytilena</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:25:26 +0000</pubDate>
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		<description>Buch Druck, China- Holzschnitttechnik
Die ersten richtigen Drucke dürften in China entstanden sein. Schon um 800 n. Chr. schnitzten die Chinesen Texte in Holz oder schlugen ihn in Metallplatten. Diese wurden mit Tusche eingefärbt und auf Papier abgezogen. Chinesische Graveure schnitten die Texte bestimmter klassischer Werke in Stein, um die allgemein verbindliche Fassung festzuhalten. Es wird angenommen, dass es die Araber waren, die die chinesische Tafeldrucktechnik nach Westeuropa brachten.

Jikji, das älteste Buch der Welt, ist heute noch erhalten.
Johannes Gutenberg schuf mit beweglichen Metalllettern eine revolutionäre Errungenschaft der Neuzeit. 
Dass jedoch 8000 Kilometer weiter östlich und bereits 78 Jahre früher das &quot;Jikji&quot; in Korea entstand, wissen die wenigsten. Es ist das erste Buch der Welt, das auf diese Weise gedruckt wurde und heute noch erhalten ist. 
&quot;Begegnungen - Koreanischer Buchdruck vor Gutenberg&quot; präsentiert erstmals dieses und andere Werke der koreanischen Druckkunst aus dem Early Printing Museum in Cheongju. Ihnen werden einige Beispiele europäischer Druckkultur aus dem Gutenberg-Museum in Mainz gegenübergestellt. Hier begegnen sich nicht nur verschiedene Techniken der Papier- und Buchherstellung, sondern auch zwei Gesellschaften, in denen das Buch eine unterschiedliche Rolle spielte. Die Entdeckungsreise durch die Geschichte der Druckkunst in Korea präsentiert neben der Ästhetik der koreanischen Buchproduktion auch deren Inhalte. 
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Buch Druck, China- Holzschnitttechnik<br />
Die ersten richtigen Drucke dürften in China entstanden sein. Schon um 800 n. Chr. schnitzten die Chinesen Texte in Holz oder schlugen ihn in Metallplatten. Diese wurden mit Tusche eingefärbt und auf Papier abgezogen. Chinesische Graveure schnitten die Texte bestimmter klassischer Werke in Stein, um die allgemein verbindliche Fassung festzuhalten. Es wird angenommen, dass es die Araber waren, die die chinesische Tafeldrucktechnik nach Westeuropa brachten.</p>
<p>Jikji, das älteste Buch der Welt, ist heute noch erhalten.<br />
Johannes Gutenberg schuf mit beweglichen Metalllettern eine revolutionäre Errungenschaft der Neuzeit.<br />
Dass jedoch 8000 Kilometer weiter östlich und bereits 78 Jahre früher das &#8220;Jikji&#8221; in Korea entstand, wissen die wenigsten. Es ist das erste Buch der Welt, das auf diese Weise gedruckt wurde und heute noch erhalten ist.<br />
&#8220;Begegnungen &#8211; Koreanischer Buchdruck vor Gutenberg&#8221; präsentiert erstmals dieses und andere Werke der koreanischen Druckkunst aus dem Early Printing Museum in Cheongju. Ihnen werden einige Beispiele europäischer Druckkultur aus dem Gutenberg-Museum in Mainz gegenübergestellt. Hier begegnen sich nicht nur verschiedene Techniken der Papier- und Buchherstellung, sondern auch zwei Gesellschaften, in denen das Buch eine unterschiedliche Rolle spielte. Die Entdeckungsreise durch die Geschichte der Druckkunst in Korea präsentiert neben der Ästhetik der koreanischen Buchproduktion auch deren Inhalte.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Q&amp;A: Wer war denn nun der Erfinder des Buchdrucks? von carolus</title>
		<link>http://www.buchdruck.eu/2012/01/30/qa-wer-war-denn-nun-der-erfinder-des-buchdrucks/#comment-187</link>
		<dc:creator>carolus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:15:19 +0000</pubDate>
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		<description>Gutenberg aus Mainz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gutenberg aus Mainz</p>
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		<title>Kommentar zu Q&amp;A: Wer war denn nun der Erfinder des Buchdrucks? von Lukas</title>
		<link>http://www.buchdruck.eu/2012/01/30/qa-wer-war-denn-nun-der-erfinder-des-buchdrucks/#comment-186</link>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 04:23:12 +0000</pubDate>
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		<description>Es gab schon Drucktechniken (z.B. Stempel und geschnitzte Tafeln)und bestimmt hatten die Chinesen auch schon ihre Technik, jedoch war Gutenberg der Erfinder des &quot;Buchdruck mit beweglichen Lettern&quot;. Mit dieser Methode konnte man schneller und effektiver Drucken als bisher, weil man die Buschstuben in einen Rahmen einfügen und beliebig austauschen konnte. Das sparte Zeit und Arbeit und ermöglichte auch höhere Auflagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab schon Drucktechniken (z.B. Stempel und geschnitzte Tafeln)und bestimmt hatten die Chinesen auch schon ihre Technik, jedoch war Gutenberg der Erfinder des &#8220;Buchdruck mit beweglichen Lettern&#8221;. Mit dieser Methode konnte man schneller und effektiver Drucken als bisher, weil man die Buschstuben in einen Rahmen einfügen und beliebig austauschen konnte. Das sparte Zeit und Arbeit und ermöglichte auch höhere Auflagen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Q&amp;A: Wer war denn nun der Erfinder des Buchdrucks? von mondenkind</title>
		<link>http://www.buchdruck.eu/2012/01/30/qa-wer-war-denn-nun-der-erfinder-des-buchdrucks/#comment-185</link>
		<dc:creator>mondenkind</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 03:53:41 +0000</pubDate>
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		<description>Die Chinesen.
Gutenberg hat den mechanischen Buchdruck erfunden. Mit beweglichen Lettern</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Chinesen.<br />
Gutenberg hat den mechanischen Buchdruck erfunden. Mit beweglichen Lettern</p>
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		<title>Kommentar zu Q&amp;A: Wer war denn nun der Erfinder des Buchdrucks? von michael d</title>
		<link>http://www.buchdruck.eu/2012/01/30/qa-wer-war-denn-nun-der-erfinder-des-buchdrucks/#comment-184</link>
		<dc:creator>michael d</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 03:23:55 +0000</pubDate>
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		<description>der mainzer war es</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der mainzer war es</p>
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		<title>Kommentar zu Q&amp;A: Wer war denn nun der Erfinder des Buchdrucks? von Franky</title>
		<link>http://www.buchdruck.eu/2012/01/30/qa-wer-war-denn-nun-der-erfinder-des-buchdrucks/#comment-183</link>
		<dc:creator>Franky</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 02:29:07 +0000</pubDate>
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		<description>Es waren wohl wirklich die Chinesen, aber das Wissen ist wieder verloren gegangen und Gutenberg hat es in der alten Welt neu erfunden.

Gruß
Franky</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren wohl wirklich die Chinesen, aber das Wissen ist wieder verloren gegangen und Gutenberg hat es in der alten Welt neu erfunden.</p>
<p>Gruß<br />
Franky</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Q&amp;A: Gab es bezüglich des Buchdrucks ähnliche Sorgen wie beim Internet heutzutage? von JansDerKing</title>
		<link>http://www.buchdruck.eu/2011/12/22/qa-gab-es-bezuglich-des-buchdrucks-ahnliche-sorgen-wie-beim-internet-heutzutage/#comment-177</link>
		<dc:creator>JansDerKing</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 04:38:22 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Beunruhigung bestehen konnte, dann nur für Schreiber in den Schreibstuben. Ihre Kopier-Arbeit war immer weniger von Nöten.
Autoren hingegen bekamen zusehends an Bedeutung. Denn es wurde besonders darauf geachtet, wer was geschrieben hat. 
Von Qualitätsverfall kann man auch nicht sprechen, da durch den Burchdruck Abschreibefehler vermieden werden konnten.
Bücher waren zur Zeit des Aufkommen des Buchdrucks so wertvoll und die Drucken in festen Händen. Das Medium stand absolut unter fester Kontrolle. Vor allem unter den Kontrolle der Auftrag- und Geldgeber (Landgrafen etc.).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Beunruhigung bestehen konnte, dann nur für Schreiber in den Schreibstuben. Ihre Kopier-Arbeit war immer weniger von Nöten.<br />
Autoren hingegen bekamen zusehends an Bedeutung. Denn es wurde besonders darauf geachtet, wer was geschrieben hat.<br />
Von Qualitätsverfall kann man auch nicht sprechen, da durch den Burchdruck Abschreibefehler vermieden werden konnten.<br />
Bücher waren zur Zeit des Aufkommen des Buchdrucks so wertvoll und die Drucken in festen Händen. Das Medium stand absolut unter fester Kontrolle. Vor allem unter den Kontrolle der Auftrag- und Geldgeber (Landgrafen etc.).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Q&amp;A: Gab es bezüglich des Buchdrucks ähnliche Sorgen wie beim Internet heutzutage? von Bert</title>
		<link>http://www.buchdruck.eu/2011/12/22/qa-gab-es-bezuglich-des-buchdrucks-ahnliche-sorgen-wie-beim-internet-heutzutage/#comment-176</link>
		<dc:creator>Bert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 03:51:25 +0000</pubDate>
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		<description>..na ja die vielen Buchschreiber wurden mehr oder minder arbeitslos...
..ansonsten wie die anderen schon sagten, 
der Klerus ( die mächtige Kirche) die hatte ganz ordentlich Panik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>..na ja die vielen Buchschreiber wurden mehr oder minder arbeitslos&#8230;<br />
..ansonsten wie die anderen schon sagten,<br />
der Klerus ( die mächtige Kirche) die hatte ganz ordentlich Panik.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Q&amp;A: Gab es bezüglich des Buchdrucks ähnliche Sorgen wie beim Internet heutzutage? von ridikuel</title>
		<link>http://www.buchdruck.eu/2011/12/22/qa-gab-es-bezuglich-des-buchdrucks-ahnliche-sorgen-wie-beim-internet-heutzutage/#comment-175</link>
		<dc:creator>ridikuel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 03:19:44 +0000</pubDate>
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		<description>Das größte Problem war der Verlust der Geistigen Vorsprungs des Klerus und des Adels. Wo kommen wir denn hin, wenn der Pöbel plötzlich lesen und schreiben kann. Der gemeine menschliche Unrat konnte sich plötzlich feststehende Informationen besorgen, die einem kein Pfarrer vorgebetet hat. Und natürlich passte das auch mit der Reformation wie Faust aufs Auge. Bibeln waren plötzlich auch in deutscher Sprache für jeden zu bekommen.
Gut, das mit der Alphabetisierung der Bevölkerung dauert heute noch an. Ich sach ma: Schreib Dich nicht ab.
Aber, nichts desto trotz, die Kirche war nicht mehr der einzig wahre Hort des Wissens. Wie es in China war, kann ich nicht sagen, aber vielleicht wurde dort auch der Buchdruck damals zensiert. ;-)

Ich glaube, damals gab es keine Content-Mafia, die um ihr Geld bangte, weil kopiert und geshared werden kann. Es war eher der Macht- und Wissensanspruch. 

Ich vergleiche mal unqualifiziert: Europa-Buchdruckerei hat ähnliche Aspekte wie Internet in China oder in einigen anderen Ländern.

Das Volk soll dumm gehalten werden, damit man es gnadenlos regieren kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das größte Problem war der Verlust der Geistigen Vorsprungs des Klerus und des Adels. Wo kommen wir denn hin, wenn der Pöbel plötzlich lesen und schreiben kann. Der gemeine menschliche Unrat konnte sich plötzlich feststehende Informationen besorgen, die einem kein Pfarrer vorgebetet hat. Und natürlich passte das auch mit der Reformation wie Faust aufs Auge. Bibeln waren plötzlich auch in deutscher Sprache für jeden zu bekommen.<br />
Gut, das mit der Alphabetisierung der Bevölkerung dauert heute noch an. Ich sach ma: Schreib Dich nicht ab.<br />
Aber, nichts desto trotz, die Kirche war nicht mehr der einzig wahre Hort des Wissens. Wie es in China war, kann ich nicht sagen, aber vielleicht wurde dort auch der Buchdruck damals zensiert. <img src='http://www.buchdruck.eu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich glaube, damals gab es keine Content-Mafia, die um ihr Geld bangte, weil kopiert und geshared werden kann. Es war eher der Macht- und Wissensanspruch. </p>
<p>Ich vergleiche mal unqualifiziert: Europa-Buchdruckerei hat ähnliche Aspekte wie Internet in China oder in einigen anderen Ländern.</p>
<p>Das Volk soll dumm gehalten werden, damit man es gnadenlos regieren kann.</p>
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